Karrierecenter

Unsere Arbeitswelt lebt von der Vielseitigkeit unserer Mitarbeiter

Lerne uns und unsere Arbeit kennen:

Einblicke in die Ausbildung und das Duale Studium

Gordon, wie sieht deine Ausbildung zum Montageschreiner aus?

"Mein Team und ich haben jeden Tag Kontakt zu unterschiedlichen Menschen. Wir kommen zu unseren Kunden nach Hause, montieren Sofas, Küchen, Wohnwände oder schließen Elektrogeräte an. Manchmal muss man ganz schön kreativ sein, um große Schränke durch kleine Flure oder Treppenhäuser zu bugsieren. Doch wir finden immer eine Lösung. Das lern ich täglich in der Ausbildung. Je kniffliger, umso spannender! Ich lern von meinen Teamkollegen, die schon länger dabei sind und die Monteure an der Montageakademie haben mich gut dabei begleitet und mir Tipps und Tricks gezeigt. Besonders schön ist es, wenn die Kunden die Arbeit, die man leistet wertschätzen. Einige Kunden laden uns dann gerne zum Frühstück oder Mittagessen ein, das macht dann besonders Spaß."

Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau steht mit Ausstellungsraum für Wohnaccessoires. Sie trägt eine knallrote Bluse und stützt ihre Arme seitlich in der Hüfte ab. Sie lacht herzhaft mit geschlossenen Augen. Um sie herum stehen Orchideen, Gläser und hängt silbernes Lametta.

Nikoleta, kannst du uns von deiner Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel erzählen?

"Als Azubi ist es meine Aufgabe, die Ausstellung in der Wohnaccessoires-Abteilung gepflegt zu halten, dafür zu sorgen, dass alles immer top aufgebaut und aufgefüllt ist und den Kunden zur Seite zu stehen, wenn sie Hilfe benötigen oder Fragen haben. Wie wusste ich, dass die Ausbildung die Richtige für mich ist? Es gab keinen genauen Schlüsselmoment, sondern eher mehrere kleine Ereignisse, die mir immer wieder vor Augen geführt haben, wie schön die Ausbildung bisher war und wie viel Freude ich daran gefunden habe. Ich weiß, dass egal, wie stressig es mal wird oder wie genervt einer auch sein mag, es immer Kollegen geben wird, die einen zum Lachen bringen und Scherze machen. Es ist einfach ein schönes Gleichgewicht, da man einerseits seine Arbeit ernst nimmt, aber auch nicht vergisst zu leben und Spaß zu haben.

In der Ausbildung konnte ich mich enorm weiterentwickeln. Durch den ständigen Kontakt mit Kunden musste ich über meinen eigenen Schatten springen und meine Schüchternheit zur Seite legen, was mir anfangs viele Schwierigkeiten bereitete, jedoch mittlerweile überhaupt keine Probleme mehr darstellt. Da mir meine Abteilungsleitung und Verkaufsleitung sehr schnell viel Vertrauen geschenkt haben und mich auch alleine haben arbeiten lassen, war das auch eine positive Entwicklung für mein Selbstwertgefühl. Wenn man als Azubi schon sehr selbstständig arbeiten darf, gibt es einem viele Möglichkeiten, sich zu beweisen und sein eigenes Potenzial zu erforschen."

Lara, welche Aufgaben hast du in deiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik?

"Mein Tag beginnt mit der Bearbeitung von Klärfällen und Retourenbuchungen. Ich unterstütze meine Kollegen im Lager, kümmere mich um den Postversand, und schreibe dafür Mails an DHL und verräume die Scheine der internen Warenbewegungen. Jeder Tag birgt neue Herausforderungen, aber diese Routinen sind feste Bestandteile meines Tagesablaufs. Ich versuche mich täglich weiterzuentwickeln, ich achte auf Details, die anderen vielleicht entgehen und arbeite mit Checklisten. Auch das Feedback meiner Kollegen und Vorgesetzten ist mir wichtig, damit ich meine Arbeit in der Ausbildung verbessern kann.

Für mich liegt die Zukunft in der Lagerlogistik darin, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte mich in Bereichen wie Bestandsmanagement und Prozessoptimierung spezialisieren und darin Expertin werden.

Mein Rat an alle, die eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in Betracht ziehen: seid offen für neue Herausforderungen! Wichtige Eigenschaften wie ein gutes Gedächtnis, Konzentration, Entscheidungsfähigkeit und Teamfähigkeit sind dabei entscheidend."

Madeleine, wie bist du zum Dualen Studium bei uns gekommen und was hat deine Studienzeit geprägt?

"Schon vor meinem dualen Studium entdeckte ich meine Leidenschaft für die Medienbranche, rückblickend betrachte ich mein duales Studium als enormes Sprungbrett, das mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich geprägt hat. Während meines dualen Studiums im Bereich BWL Dienstleistungsmanagement - Media, Vertrieb und Kommunikation mit dem Schwerpunkt „Medienmanagement“ bei XXXLutz tauchte ich tief in die Unternehmenskommunikation ein.

Heute profitiere ich täglich vom breiten Know-how, das ich mir durch meinen Weg durch Abteilungen wie Grafik, Social Media und der Filialbetreuung erworben habe. Disziplin und Leidenschaft sind Schlüssel für ein duales Studium. Mit klarem Ziel und Selbstvertrauen ist alles machbar. Nun, nach meinem erfolgreichen Bachelorabschluss setzte ich meine berufliche Laufbahn dort fort, wo ich vieles über mich, die Medienwelt und die Einrichtungsbranche gelernt habe. Ich verantworte Projekte, darunter die Weiterentwicklung der internen Kommunikation, der Mitarbeiter-App und der Unternehmensdarstellung. Es bleibt immer spannend, denn die Medienbranche steht nie still."

Azubi zum Kaufmann im Einzelhandel steht mit Führungskraft vor einer dunkelgrauen Ausstellungsküche. Beide stehen seitlich und unterhalten sich

Kadir, kannst du uns vom Start deiner Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und deiner Entwicklung bei uns erzählen?

"An meinem ersten Arbeitstag war ich sehr nervös und ein bisschen schüchtern. Ich hatte Sorge, den Kunden falsche Infos weiterzugeben, deshalb habe ich immer meine Abteilungsleitung um Hilfe gebeten. Da ich während der Pandemie meine Ausbildung begonnen habe und das Verkaufshaus geschlossen war, hatte ich viel Zeit, in die Küchenabteilung eingearbeitet zu werden. Am Anfang war ich etwas skeptisch, ich kannte mich ja noch gar nicht aus, doch durch meine Kollegen hat es sich so angefühlt, als würde ich bereits jahrelang mit ihnen arbeiten. Die Online-Lernplattform und der ständige Austausch mit meinen Kollegen ermöglichen es mir, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Heute helfe ich Kunden dabei, ihre Traumküche zu gestalten, damit sie mit einem Lächeln unser Haus verlassen. Ich mag es, wie verschieden Menschen sein können. Durch den ständigen Kontakt bin ich viel offener geworden."

Junger Vertriebsmitarbeiter im Anzug sitzt lächelnd auf einer Couch in einer Verkaufsausstellung mit Tablet in der Hand.

Ben, du bist Handelsfachwirt im Verkaufshaus. Wie bist du zu uns gekommen?

"Nach dem Abitur entschied ich mich bewusst für das Handelsfachwirtprogramm bei XXXLutz, um direkt in die Praxis einzusteigen. Die Ausbildung bietet mir im Vertrieb eine praxisnahe Vielseitigkeit, da sie sich über verschiedene Bereiche im Unternehmen erstreckt. Das Programm ist darauf ausgerichtet, ein umfassendes Verständnis für die verschiedenen Aspekte des Handels zu vermitteln. Hierzu gehören beispielsweise Einkauf, Verkauf, Personalmanagement und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Primär bin auch jedoch für den Vertrieb eingesetzt; der Bereich, der mir am meisten Spaß bereitet. Bereits im Handelsfachwirtprogramm habe ich die Gelegenheit erhalten, in eine Führungsposition aufzusteigen, im 2. Lehrjahr durfte ich als stellvertretender Abteilungsleiter erste Führungsaufgaben übernehmen. Und meine Kompetenzen werden durch gezielte Schulungen, Praxisprojekte und Begleitung durch Mentoren gefördert. Die Fähigkeit, Teams zu motivieren, Prozesse zu optimieren und strategisch zu denken, wird kontinuierlich geschärft und ich habe Gelegenheit mich mit Kollegen aus verschiedenen Bereichen auszutauschen.

Mein Tipp für Interessenten am Handelsfachwirtprogramm bei XXXLutz wäre, offen für neue Herausforderungen zu sein und die Gelegenheiten zur Weiterbildung aktiv zu nutzen. Das Programm bietet nicht nur eine solide Grundlage, sondern auch zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Dabei gilt: sei engagiert, lerne aus jeder Erfahrung und setze dich proaktiv für deine Ziele ein."

Melina, wie sieht deine Ausbildung zur Junior Gastronomin aus?

"Meine Aufgaben während der Ausbildung gehen von der Zubereitung leckerer Speisen über die freundliche Bedienung bis hin zum Kassieren und dem reibungslosen Ablauf im Restaurantbereich während der Öffnungszeiten des Möbelhauses - ich arbeite in Küche und Service, um sicherzustellen, dass die Gäste eine rundum tolle Zeit haben. Zu uns kommen nicht nur Kunden, die eine Pause beim Einkaufen machen, sondern auch Leute, die gezielt zum Essen kommen. Die Mischung aus Gastronomie und Einzelhandel bietet mir die Chance, eine breite Palette an Erfahrungen zu sammeln.

Das Spannendste bisher? Definitiv die Vielfalt der Gastronomie! Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten, zum Beispiel die effiziente Küchenorganisation - hier gibt's immer was zu entdecken und zu lernen. Und auf mein Team kann ich mich absolut verlassen, besonders in stressigen Situationen. Wir haben gelernt, uns aufeinander zu verlassen und einander zu unterstützen - sei es bei großen Bestellmengen, schwierigen Gästen oder einfach nur, um die Stimmung im Team hochzuhalten. Wir sind ein starkes Team!"

Einblicke unserer Fachkräfte

Mona, wie sieht dein Arbeitsalltag als Bürosachbearbeiterin im Kundendienst aus?

"In meinem Arbeitsalltag jongliere ich nicht nur mit Monteursabrechnung, sondern bearbeite auch Kundendienstmeldungen. Ich betreue das Tourenhandy an dem ich die Rückfragen der Monteure vor Ort beim Kunden beantworte. Zu dem bearbeite ich Verkaufsmeldungen und Auftragsänderungen. Vom Check der Wareneingänge bis zur Anlage von Klärungsfällen sorge ich für einen reibungslosen Ablauf. Wenn Kunden frustriert sind, bin ich zur Stelle – ich höre zu, notiere Stichpunkte, bespreche die Vorgehensweise und arbeite eng mit Kundenbetreuern oder Herstellern zusammen, um einen positiven Wandel herbeizuführen. Meine Entwicklung im Kundendienst wird durch spannende interne und externe Schulungen vorangetrieben, darunter auch Highlights wie die von Nobilia zu Beleuchtungsthemen. Informationen zu Änderungen im Kaufrecht geben mir nicht nur einen Wissensvorsprung, sondern halten meine Fähigkeiten stets auf der Höhe der Zeit."

Zu sehen ist ein rechts ein seitlich stehender Küchenfachberater im Sakko. Im gegenüber stehen zwei Kunden in lässiger Kleidung. Im Hintergrund erkennt man eine weiße Landhausküche. Der Küchenfachberater erklärt dem Paar etwas zur Küchenfunktion und gestikuliert dabei.

Erol, wie bist du zu uns gekommen und was ist das Wichtigste als Küchenplaner?

"Ich habe nach meinem Fachabitur die Hochschule besucht und studiert. Schnell merkte ich, dass es eigentlich nicht das ist, was meinen Wünschen entspricht. Ich habe einen sehr offenen Charakter und bin menschenbezogen, deswegen liebe ich es mit Menschen zu arbeiten. In meinem Job muss ich meinen Kunden zuhören und das Herzstück deren Wohnung planen. Es ist wichtig, dass ich verstehe was sich meine Kunden wünschen, denn man plant im Leben nur 2-3 Küchen. Am Tag plane ich 2 Küchen und für mich ist das wichtigste meinen Kunden durch meine Kreativität und Erfahrung Lösungen vorzuschlagen, an die sie nicht gedacht hätten und die ihnen im Alltag nervige Probleme ersparen. Das Highlight meiner Arbeit? Der enge Kontakt im Team! Meine Vorgesetzten sind mehr als nur Chefs – sie sind Mentoren und unterstützen mich in jeder Situation und motiviert mich, jeden Tag mein Bestes zu geben. Am meisten Freude bereitet mir die Mischung aus Kreativität, Teamgeist, Spaß und Sicherheit für mich und meine Familie. Die täglichen Herausforderungen sind nicht nur Aufgaben, sondern Chancen, zu wachsen. Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit."

Zu sehen sind zwei Verkäufer im Ausstellungsraum. Beide tragen einen Anzug mit weißem Hemd. Der linke steht frontal zu Kamera und hat in der rechten Hand ein Tablet. Er erklärt dem linken Verkäufer dabei etwas.

Domenic, wie sieht dein Aufgabengebiet als Warengruppenverantwortlicher aus und wie bist du zu deiner jetzigen Position gekommen?

"In meiner Aufgabe liegt mein Fokus darauf, unsere Filialen in allen Angelegenheiten rund um die Warengruppe "Junges Wohnen" zu unterstützen. Es geht nicht nur darum, die Statistiken zu überprüfen, sondern auch darum, die Ware in das perfekte Licht zu rücken und meine Kollegen im Verkauf bestmöglich zu unterstützen. Ein bedeutender Teil meiner Arbeit besteht darin, meine Kollegen zu schulen, damit sie die beste Beratung bieten können. Schon während meiner Ausbildung habe ich stets 100% gegeben, und durch Schulungen habe ich viel dazugelernt. Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bin ich ins Fit 4 Future Programm gestartet. Das ist bis heute für mich einer der besonderen Momente bei XXXLutz. Ausgewählt zu werden, mich unter anderem vor unserem CEO beweisen zu dürfen und speziell auf meine Führungsposition vorbereitet zu werden - war und ist für mich eine einzigartige Gelegenheit."

Stefanie, als Büroleiterin koordinierst du ein ganzes Büro. Kannst du uns einen Einblick in deine Aufgaben geben?

"Mein Tag ist ein ständiger Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben, eine davon ist Falschlieferungen zu identifizieren und zu korrigieren. Das bedeutet, ich bin nicht nur damit beschäftigt, die Bestände in den Filialen und im Zentrallager abzugleichen, sondern auch sicherzustellen, dass unsere Daten im Warenwirtschaftssystem stets aktuell und korrekt sind. Dabei ist es wichtig, den Überblick zu behalten und schnell auf Abweichungen zu reagieren, damit unsere Abläufe nicht ins Stocken geraten. Auch die Bearbeitung von Ticketmeldungen liegt in meiner Verantwortung. Diese Tickets enthalten wichtige Informationen über Unstimmigkeiten oder Probleme im Lager oder in den Filialen, die direkte Aufmerksamkeit erfordern, um etwaige Engpässe zu vermeiden und sicherzustellen, dass unser Betrieb reibungslos läuft. Meine wichtigsten Tools sind unser Lagerleitsystem und das Warenwirtschaftssystem. Diese beiden Systeme ermöglichen es mir, sämtliche Buchungen, Bewegungen und Vorgänge im Lager und in den Filialen nachzuverfolgen und dienen mir so als zentrale Informationsquelle. Das Schönste an meiner Arbeit ist definitiv der direkte Kontakt mit meinen Kollegen in den Filialen. Es ist eine gute Gelegenheit, enge Beziehungen aufzubauen und als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen, wenn Hilfe benötigt wird. Ich freue mich, wenn ich dazu beitragen kann, Probleme zu lösen und unseren Teamgeist zu stärken."

Zu sehen sind zwei Lagermitarbeiter während der Arbeit im Gang eines Hochregallagers. Links sitzt ein Mitarbeiter in einem rotem Gabelstapler und hebt eine Palette voller länglicher Pakete in die zweite Ebene eines Faches im Regal. Die Mitarbeiterin rechts steht mit dem Rücken zur Kamera und weißt ihren Kollegen ein.

Elvira, welche Aufgaben hast du als Lagermitarbeiterin in der Zentrallogistik?

"Ich bin für die Rücknahme von Retouren und die Verbuchung im Lagerverwaltungssystem zuständig. Dabei ist kein Auftrag wie der andere, mir sind viele in Erinnerung geblieben. Einmal erreichte uns eine riesige defekte Wohnlandschaft zum Austausch. Da wir im Zentrallager keinen direkten Kundenkontakt haben läuft die Kommunikation über das Auftragsbüro. Die Kollegen vermerkte, dass der Kunde aus Versehen die Lieblingskuscheldecke vom Kind verschickt wurde. Wir holten sie aus der Wohnlandschaft und verschickten sie mir einer lieben Nachricht an den Kunden.

Bei uns lautet das Motto "Einer für alle, alle für einen", wir unterstützen uns im Team und helfen uns aus, ohne, dass man groß darum bitten muss. Kollegen und Teamleiter sehen Probleme und packen ohne große Worte mit an. Das ist schon besonders!"

Jörg, du bist schon seit langem Teil des Teams, wie bist du zu deiner jetzigen Position als Kundendienstbetreuer gekommen und was sind deine Aufgaben?

"Ich habe als Küchenmonteur bei XXXLutz begonnen, dann bin ich nach kurzer Zeit in den Kundendienst gewechselt. Gerade hier ist es wichtig Lösungen auf Fragen zu finden, um Aufträge zufriedenstellend abzuschließen. Das habe ich so gut gemacht, dass der nächste Schritt der zum Kundendienstbetreuer war. Was mache ich als Kundendienstbetreuer? Ich bin eine Art Lösungsfinder für verschiedenste Situationen, denn ich bin Ansprechpartner für Monteure und für Kollegen aus dem Verkauf bei Planungsgesprächen mit Kunden. Dazu kommen Schulungen und Besprechungen mit den Monteuren. Wir tauschen uns morgens über die Montagen und Lieferungen vom Vortag aus. Da bekommt man immer wieder auch Montagetricks von Kollegen zu hören, die ich dann in meine Arbeit einfließen lasse.

Mittlerweile bin ich seit über 26 Jahren hier dabei und habe schon viele überraschende Situationen miterlebt. Manche Montagen bei Kunden sind besonders schwierig aber ich kann mich auf meine Kollegen verlassen. Hier ist man richtig, wenn man flexibel ist und Lust auf täglich neue Herausforderungen hat!"

Janis, was macht ein Warenflussverantwortlicher im Verkaufshaus?

"Als Warenflussverantwortlicher bin ich der Kopf aller Bestände, spiele Sherlock Holmes für verlorene Artikel und sorge dafür, dass bei den Warenbewegungen im Möbelhaus alles glatt läuft. Die Bestandslisten sind dabei meine Bibel. Die größte Herausforderung ist es, alle Bestände am richtigen Ort zu haben, ohne dass diese aus Zauberhand durch das Haus wandern. Umso schöner ist es dann, wenn verloren geglaubte Artikel wieder auftauchen. Dabei ist meine Organisation und ein kühler Kopf unentbehrlich. Aber auch wenn es mal stressig wird, stehen mir meine Kollegen zur Seite und finden mit mir zusammen Lösungen."

Einblicke unserer Teamleiter und Führungskräfte

Manuela, du bist Service-Center Leitung, was beschäftigt dich in deinem Berufsalltag?

"Seit sechs Jahren leite ich mit Leidenschaft ein Service-Center mit 50 Mitarbeitern. Mein Job ist wie eine Achterbahnfahrt – aufregend und vielseitig. Als Schaltzentrale organisiere ich Arbeitsabläufe und steuere logistische Prozesse. Nach 26 Jahren bei XXXLutz, davon über 20 im Kundendienst, übernahm ich 2015 die Leitung zweier Service-Center. Ursprünglich ohne Führungsambitionen, fand ich meine Stärken im Zuhören und Motivieren, als meine Ideen Wirklichkeit wurden. Heute bin ich stolz, als Leader in einem großartigen Team zu wirken. Ich fördere Wachstum, besonders bei Auszubildenden, und setze auf Transparenz, Ehrlichkeit und Teamarbeit. Am Ende des Tages zählt für uns nicht nur die erledigte Arbeit, sondern das gemeinsame Lachen.

Mein Credo: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und das konsequente Verfolgen von Zielen. Als Mentor stehe ich meinen Mitarbeitern bei beruflichen und persönlichen Herausforderungen zur Seite. Gemeinsam überwinden wir Hindernisse, lernen voneinander und wachsen als unschlagbares Team."

Führungskraft und Azubine stehen im Verkaufsraum. Beide sind chic gekleidet und frontal zu sehen. Er hält seinen Arm ausgestreckt auf Schulterhöhe als würde er auf etwas in der Ferne zeigen. Die Azubine schaut lächelnd in die Ferne in die gezeigte Richtung.

Zein, als Hausleitung eines Einrichtungshauses bist du für viele Mitarbeiter verantwortlich. Wie sieht deine Arbeit aus?

"Meine Welt als Hausleiter dreht sich um Gesamtführung und das Erreichen von Umsatzzielen, wobei ein reibungsloser Geschäftsbetrieb immer im Mittelpunkt steht. Für mich sind Mitarbeiter nicht nur Kollegen, sondern das Herzstück. Ziele kommuniziere ich auf Augenhöhe, mit Anerkennung für gute Leistungen und regelmäßigen Feedbackgesprächen um Fortschritte aufzuzeigen. Mein Motto ist von Tag eins an "Stillstand ist Rückschritt" und spiegelt sich in kontinuierlicher Weiterbildung durch interne Schulungen und externe Seminare für meine Mitarbeiter wider. Alles was ich dabei und in meinem Alltag lerne, teile ich gerne mit meinen Mitarbeitern, jeden Freitag veranstalte ich für meine Führungskräfte eine Teamsitzung. Dabei sehe ich mich als einen Trainer der seine Mannschaft jeden Tag ein Stückchen besser macht.

Besondere Momente? Die beeindruckende Entwicklung von Auszubildenden und deren Karrieren bei uns, Großprojekte mit millionenschweren Aufträgen und die Ehrung langjähriger Mitarbeiter mit Jubiläumsurkunden. Wir beschäftigen viele Mitarbeiter mit hohen Betriebsjahren, und das Überreichen dieser Jubiläumsurkunde bei einer gemeinsamen Feier macht mich sehr stolz.

Als Filialleiter spüre ich jedes Jahr stärker die Bedeutung von "Work-Life-Balance" für meine Mitarbeiter. Das erfordert eine kooperative Haltung gegenüber meinen Führungskräften und unausweichlich flexible Arbeitszeiten. Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst unsere Arbeitsprozesse, wodurch der Umgang mit digitalen Technologien für die Mitarbeiter immer entscheidender wird. Hierbei ist es wichtig, Veränderungen rechtzeitig meinem Team zu kommunizieren. Und auch in der Möbelbranche gewinnt Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung, für mich ist es selbstverständlich, dieses Thema vorzuleben. Täglich bereite ich mich auf Veränderungen vor, indem ich kreative Ansätze entwickle, um meine Mitarbeiter zu motivieren und meine Wertschätzung auszudrücken."

Führungskraft und Verkäuferin stehen in einem Ausstellungsraum. Die Führungskraft trägt Anzug und hält die Arme vor den Oberkörper. Die Verkäuferin steht seitlich und stützt sich an einem Sessel ab. Die beiden unterhalten sich und lachen dabei. Im Hintergrund sieht man Ausstellungssofas und ein Markenschild von Team 7.

Serkan, du bist Verkaufsleiter in einem Möbelhaus und dabei Ansprechpartner für alle Mitarbeiter im Haus. Welche Aufgaben gehören noch dazu?

"Zu meinen Aufgaben gehört die Steuerung des gesamten Möbelverkaufs. Von der Personalplanung über die Ausstellungspflege bis hin zur Kundenzufriedenheit. Früher ist es mir schwer gefallen mit richtig zu organisieren, doch als Führungskraft ist das ein absolutes Pflichtprogramm. Doch die Zeit hat mich gelehrt, was Organisation bedeutet und wie wichtig sie ist. Dazu wurden mit von XXXLutz sehr hilfreiche Schulungen angeboten. Damit ich auch stets auf dem neusten Stand bleibe, was zum Beispiel Führungsstrategien betrifft, besuche ich verschiedene Seminare und nutze den Informationsfluss des Unternehmens. Da es im Verkauf auch stressig werden kann, bringe ich meinen Mitarbeitern und Kollegen immer Wertschätzung entgegen – denn das bleibt in der heutigen Zeit schnell mal auf der Strecke. Für mich sind Kommunikation, Lob und Wertschätzung aber das A und O und motiviert meist umso mehr. Aber auch ich benötige ab und zu Unterstützung von meinen Kollegen, ich habe großes Glück ein tolles Team um mich herum zu haben. Egal ob die Büroleitung, meine Hausleitung oder Kollegen, alle stehen mir gerne mit Rat und Tat zu Seite

Mein Ziel ist es, dass ich mich als Hausleiter in meiner Stammfiliale beweisen kann. Ich freu mich auf die weitere Zeit und Entwicklung bei XXXLutz!"

Olivia, du trägst dazu bei, dass unsere Mitarbeiter ihr Potenzial ausbauen. Was schätzt du an deinem Job in der Personalentwicklung am meisten?

"In meinem Job als Personalentwicklerin bei XXXLutz ist kein Tag wie der andere, und das schätze ich besonders. Meine Karriere begann als Aushilfe im Verkauf, durch Zufall erkannte meiner damaligen Chefin meine Stärken für die Personalentwicklung. Heute reichen meine Aufgaben von der Leitung des Teams der Personalentwicklung bis zur Ausbildung neuer Trainer und der Koordination von Projekten. Ich halte zahlreiche Seminare für den Verkauf, Vertrieb, die Handelsfachwirte und unserer Leadership Academy. Wenn ich Wissen vermittle, ist mir Authentizität am wichtigsten. Lernen soll Spaß machen und mein Ziel ist für jedes Seminar eine positive Atmosphäre zu schaffen. Das Schönste an meinem Job ist der Umgang mit vielen verschiedenen Menschen. Dabei begleite ich persönliche Entwicklungen in Seminaren und auch darüber hinaus.

Mein Wissen eigne ich mir durch Podcasts während Autofahrten und Gesprächen mit Kollegen an. Ich lerne aber auch von Teilnehmern meiner Schulungen, dazu kommt, dass ich ein Mensch bin, der sich immer wieder selbst reflektiert und hinterfragt. In meiner persönlichen Entwicklung haben mich vor allem interne Ausbildungen weitergebracht. Angefangen mit der POS-T Ausbildung bis hin zur staatlich anerkannten Trainerausbildung. Mein Team und ich bilden unsere Mitarbeiter und Führungskräfte von morgen aus, dadurch haben wir große Verantwortung und großen Einfluss auf Führungskultur. Die Zukunft meiner Arbeit wird digitaler sein, und meine Arbeit wird dazu beitragen, wertvolle Ressourcen zu sparen, wie bereits in Würzburg durch den Einsatz digitaler Schulungsmaterialien ohne Papier."

Sabrina, damals bist du als Quereinsteigerin zu uns gekommen. Heute verantwortest du als Restaurantleiterin das Gastronomieteam eines Möbelhauses. Wie sah dein Weg aus?

"Ich begann 2015 als Servicekraft, 5 Jahre später wurde das Restaurant dann zu XXXLutz, kurz darauf wurde mir die Rolle der stellvertretenden Restaurantleitung übertragen. Seit 2023 bin ich Restaurantleiterin. Mein Alltag umfasst nicht nur Frühstücksservice, die Mittagsvorbereitung, Kassenabrechnungen und die Bewirtung unserer Gäste. Als Restaurantleitung kommen spannende Aufgaben hinzu: von Bestellungen über die Gestaltung der Dienstpläne bis zur Inventur. Ich jongliere mit Büroarbeit und leite ein fantastisches Team.

Meine Reise begann als Quereinsteigerin, und ehrlich gesagt, war der Anfang herausfordernd. Doch insgesamt hat mich der Prozess viel gelehrt und mir gezeigt: Manchmal sollte man einfach mehr an sich glauben. Das Unternehmen begleitete mich auf diesem Weg, allen voran mein Regionalleiter. Gemeinsam mit meinem Team meistern wir Herausforderungen und feiern Erfolge. Der Wechsel von der Servicekraft zur Restaurantleitung war mehr als eine Karrieremöglichkeit. Es war eine Reise voller Wachstum, Selbstvertrauen und gemeinsamer Erfolge. Und ich freue mich auf alles, was noch vor mir liegt."

Daniel, als regionaler Betreuer übernimmst du viel Verantwortung für die XXXLutz Restaurants. Nimm uns doch mal mit, was dich dazu bewegt hat.

"Als Regionalbetreuer der Gastronomie biete Ich meinen Restaurantmitarbeitern eine kompetente und fachliche Unterstützung im Tagesgeschäft. Unser klares gemeinsames Ziel ist eine Verbesserung in allen Bereichen und die Umsetzung der Gastro-Zentralrichtlinien. Meine persönlichen Highlights sind die Organisation und Strukturierung des Personals sowie der Abläufe im Restaurant. Von Schulungen über Inventurkontrollen bis hin zur Zusammenarbeit mit der Gastrozentrale in Wels – meine Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Doch gerade die Vielseitigkeit macht meinen Job so spannend. Raus aus der Sternegastronomie war genau der richtige Schritt für mich. So kann ich meine Sonntage und Feiertage frei gestalten und abends pünktlich Feierabend machen. Das hat nicht nur meine Lebensqualität verbessert, sondern gibt mir auch mehr Zeit für Familie und Freunde. Ein Eis essen in der Stadt mit meiner Frau und Tochter am Abend? Jetzt problemlos möglich!

Was die Arbeitskultur betrifft, bin ich beeindruckt vom starken Teamgeist in der Gastronomie. Hier steht jeder für den anderen ein. Es macht Spaß zu sehen, wie sich die Restaurants gegenseitig filialübergreifend unterstützen und aushelfen!"

Sylvia, du bist als Regionalverantwortliche im Bereich Ausbildung Ansprechpartner für viele junge Menschen. Welchen Beitrag leistest du?

"Als Regionalverantwortliche verbinde ich die zentrale Ausbildungsabteilung in Würzburg mit 12 Verkaufshäusern. Meine Mission: Kommunikation in beide Richtungen und ständige Unterstützung in allen Ausbildungsbelangen. In meinen fast 35 Jahren im Möbelhandel hat mich besonders die Übernahme von Mann Mobilia im Jahr 2005 geprägt. Nach meiner Elternzeit 2007 begann ich von vorne, was mir wichtige Lektionen in Neugier und Anpassungsfähigkeit lehrte. Mein Daily Business umfasst die zeitnahe Beantwortung aller aktuellen Themen in den Filialen, digital, telefonisch und in persönlichen Besuchen. Mein Fokus liegt auf dem Bewusstsein für die Wichtigkeit der Ausbildung und der Weitergabe meiner Leidenschaft.

Eine gute Ausbildung ist in meinen Augen immer eine Gemeinschaftsleistung aller Mitarbeiter eines Unternehmens bzw. einer Filiale. Die Azubis in einer Filiale sind immer genauso gut, wie man sie dort ausgebildet hat. Den Überblick behalte ich durch eine strukturierte Planung, die Einbindung aller digitalen Tools, wie z. B. das Azubiheft, den regelmäßigen Austausch mit Kollegen in den Filialen und der Zentrale sowie nicht zuletzt durch ein paar Jährchen Berufserfahrung. Ein Highlight? Wenn ich ehemalige Azubis treffe, die ihren Platz bei uns gefunden haben und nun zu unserem Erfolg beitragen!"

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